Junge Psychotherapeuten

In der Gruppe "Junge Psychotherapeuten (JPt)" der DPtV engagieren sich Studierende, Psychotherapeut*innen in Ausbildung (PiA) und Neuapprobierte (bis zu fünf Jahre nach der Approbation) für ihre Interessen und Belange während der Ausbildung und in der Zeit des Berufseinstiegs.

Hervorgegangen ist diese Gruppe aus der PiA-AG der DPtV, die sich im Frühjahr 2010 gründete und sich für eine Verbesserung der Ausbildungsbedingungen der PiA und eine bessere Interessenvertretung in der berufspolitischen Landschaft einsetzte. Die JPt gründeten sich im Herbst 2011 mit dem Ziel, die Interessen der PiA und Neuapprobierten zu bündeln und auch in der DPtV gemeinsam zu vertreten. Auf der Vollversammlung, dem Treffen der JPt mit dem Budesvorstand,  wird in regelmäßigen Abständen ein Sprecherteam gewählt. Aufgabe dieser Kolleginnen und Kollegen ist es, als Ansprechpartne*/innen vor Ort die JPt zu vertreten. Das Sprecherteam ist  in den Landesvorständen und der Delegiertenversammlung der DPtV aktiv. Die JPT sind stark regional vernetzt und maßgeblich beteiligt an der Organisation des verbändeübergreifenden PiA-Politik-Treffens und regionalen Aktionen. Sie haben sich sehr für eine Reform der Psychotherapieausbildung engagiert.

Eine weitere sichtbare Aktivität der Jungen Psychotherapeuten ist die Initiierung der interaktiven Austausch- und Informationsplattform www.piaportal.de. Die Jungen Psychotherapeuten sind hier wesentlich an der Erstellung, Weiterentwicklung und Pflege beteiligt. Für DPtV-PiA besteht hier auch die Möglichkeit, sich im E-Learning mit Original-IMPP-Prüfungsfragen auf die Approbationsprüfung vorzubereiten.

In der Bundesgeschäftsstelle der DPtV unterstützt inzwischen eine Referentin die Aktivitäten der Jungen Psychotherapeuten. JPt finden im Internen Bereich unter den Basics der Berufsausübung umfangreiche Informationen zum Start in den Beruf (Angestellte, Privatpraxis, Kostenerstattung) und zu den Möglichkeiten einer Praxisübernahme.  Unsere Praxisbörse kann Ihnen den Kontakt zu den Abgebern/innen erleichtern. Spezielle Informationen sind dort auch für die angestellten Kollegen/innen hinterlegt.